Amara-Pascoe Bittertropfen Arzneimittel zur Anregung des Appetits. Ideal bei Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden, unterstützt die Bildung von Verdauungssäften für ein besseres Wohlbefinden.

  • Hersteller: Pascoe
Produktbeschreibung: Dieses Präparat ist ein pflanzliches Magen-Darm-Mittel. Anwendungsgebiete: Magenbeschwerden, wie z.B. durch mangelnde Magensaftbildung zur Appetitanregung. Soweit nicht anders verordnet, werden 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten 15 bis 20 Tropfen pur, oder auf etwas Zucker geträufelt, eingenommen. Hinweis Empfindliche Patienten können das Arzneimittel mit etwas Wasser verdünnt einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, werden 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten 15 bis 20 Tropfen pur, oder auf etwas Zucker geträufelt, eingenommen. Hinweis: Empfindliche Patienten können das Arzneimittel mit etwas Wasser verdünnt einnehmen. Dauer der Anwendung Nicht begrenzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Vergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden: Wenn Sie allergisch gegen einen der Wirkstoffe oder sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. In der Schwangerschaft. Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen: Gelegentlich können nach Einnahme von chininhaltigen Arzneimitteln Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien oder Fieber auftreten. In seltenen Fällen ist eine erhöhte Blutungsneigung durch Verminderung der Blutplättchen zu beobachten. In diesen Fällen ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Bei besonders disponierten Personen können nach der Einnahme von enzianwurzelhaltigen Arzneimitteln gelegentlich Kopfschmerzen auftreten. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Siehe unter Kategorie \"Schwangerschaftshinweis\" Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschine Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Das Arzneimittel nicht in der Schwangerschaft einnehmen.

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  1. Amara-Pascoe Bittertropfen 50 ML

    Amara-Pascoe Bittertropfen 50 ML

    Dieses Präparat ist ein pflanzliches Magen-Darm-Mittel. Anwendungsgebiete: Magenbeschwerden, wie z.B. durch mangelnde Magensaftbildung zur Appetitanregung. Soweit nicht anders verordnet, werden 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten 15 bis 20 Tropfen pur, oder auf etwas Zucker geträufelt, eingenommen. Hinweis Empfindliche Patienten können das Arzneimittel mit etwas Wasser verdünnt einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, werden 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten 15 bis 20 Tropfen pur, oder auf etwas Zucker geträufelt, eingenommen. Hinweis: Empfindliche Patienten können das Arzneimittel mit etwas Wasser verdünnt einnehmen. Dauer der Anwendung Nicht begrenzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Vergiftungen oder Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden: Wenn Sie allergisch gegen einen der Wirkstoffe oder sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. In der Schwangerschaft. Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Mögliche Nebenwirkungen: Gelegentlich können nach Einnahme von chininhaltigen Arzneimitteln Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautallergien oder Fieber auftreten. In seltenen Fällen ist eine erhöhte Blutungsneigung durch Verminderung der Blutplättchen zu beobachten. In diesen Fällen ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Bei besonders disponierten Personen können nach der Einnahme von enzianwurzelhaltigen Arzneimitteln gelegentlich Kopfschmerzen auftreten. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Siehe unter Kategorie \"Schwangerschaftshinweis\" Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschine Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Das Arzneimittel nicht in der Schwangerschaft einnehmen.

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  2. Amara-Pascoe Bittertropfen

    Amara-Pascoe Bittertropfen

    Anwendungsgebiet von Amara-Pascoe Bittertropfen Bitterstoffe und ihre Wirkung auf den Appetit Bitterstoffe haben in der Naturheilkunde und der Medizin schon lange einen festen Platz zur Behandlung von Appetitlosigkeit. Gerade erst überstandene Erkrankungen, Blutarmut und Verdauungsbeschwerden können schuld daran sein, dass der Appetit fehlt. Auch ältere Menschen klagen häufig über Appetitlosigkeit. Hier können Bitterstoffe, z.B. in Form von Bittertropfen, Verwendung finden. Bitterstoffe wirken regulierend auf den Appetit Hier wollen wir etwas genauer hinschauen, denn viele Menschen, die von der gesunden Kraft der Bitterstoffe profitieren möchten, haben Bedenken hinsichtlich einer zusätzlichen Anregung des Appetits, wenn dieser eigentlich schon gesund ausgeprägt ist.Hier kann man Entwarnung geben: Bitterstoffe wirken nur appetitanregend, wenn der gesunde Appetit ausbleibt, beispielsweise als Folge einer Erkrankung oder Schwächezustands. Hier hat man oftmals keinen Hunger und möchte nichts essen, obwohl der Körper gerade in diesen Phasen mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden müsste. Sind wir hingegen „wohlgenährt“ werden Hungergefühle durch Bittertropfen nicht zusätzlich geschürt, sondern reguliert. Wer Bittertropfen gegen Magenbeschwerden einnehmen möchte, aber bereits über einen gesunden Appetit verfügt, braucht sich keine Sorgen machen.Wer bereits über einen gesunden Hunger verfügt, muss also nicht befürchten, auf einmal ständige Esslust oder gar Heißhunger zu bekommen. Für den, der aus Krankheitsgründen unter Appetitlosigkeit leidet, für den können Bitterstoffe neuen Appetit und damit auch Kräftigung bringen. Bitterstoffe und gesunde Verdauung Bitterstoffe regen die Bildung der Verdauungssäfte an. Dazu sollten sie vor dem Essen eingenommen werden. Insbesondere Chinarinde, Zimtrinde, Enzianwurzel und Pomeranzenschale, welche z.B. die Bestandteile von Amara-Pascoe® sind.Pflanzliche Bitterstoffeerhöhen die Vert

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  3. Amara-Pascoe Bittertropfen

    Amara-Pascoe Bittertropfen

    Anwendungsgebiet von Amara-Pascoe Bittertropfen Bitterstoffe und ihre Wirkung auf den Appetit Bitterstoffe haben in der Naturheilkunde und der Medizin schon lange einen festen Platz zur Behandlung von Appetitlosigkeit. Gerade erst überstandene Erkrankungen, Blutarmut und Verdauungsbeschwerden können schuld daran sein, dass der Appetit fehlt. Auch ältere Menschen klagen häufig über Appetitlosigkeit. Hier können Bitterstoffe, z.B. in Form von Bittertropfen, Verwendung finden. Bitterstoffe wirken regulierend auf den Appetit Hier wollen wir etwas genauer hinschauen, denn viele Menschen, die von der gesunden Kraft der Bitterstoffe profitieren möchten, haben Bedenken hinsichtlich einer zusätzlichen Anregung des Appetits, wenn dieser eigentlich schon gesund ausgeprägt ist.Hier kann man Entwarnung geben: Bitterstoffe wirken nur appetitanregend, wenn der gesunde Appetit ausbleibt, beispielsweise als Folge einer Erkrankung oder Schwächezustands. Hier hat man oftmals keinen Hunger und möchte nichts essen, obwohl der Körper gerade in diesen Phasen mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden müsste. Sind wir hingegen „wohlgenährt“ werden Hungergefühle durch Bittertropfen nicht zusätzlich geschürt, sondern reguliert. Wer Bittertropfen gegen Magenbeschwerden einnehmen möchte, aber bereits über einen gesunden Appetit verfügt, braucht sich keine Sorgen machen.Wer bereits über einen gesunden Hunger verfügt, muss also nicht befürchten, auf einmal ständige Esslust oder gar Heißhunger zu bekommen. Für den, der aus Krankheitsgründen unter Appetitlosigkeit leidet, für den können Bitterstoffe neuen Appetit und damit auch Kräftigung bringen. Bitterstoffe und gesunde Verdauung Bitterstoffe regen die Bildung der Verdauungssäfte an. Dazu sollten sie vor dem Essen eingenommen werden. Insbesondere Chinarinde, Zimtrinde, Enzianwurzel und Pomeranzenschale, welche z.B. die Bestandteile von Amara-Pascoe® sind.Pflanzliche Bitterstoffeerhöhen die Vert

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  4. Amara-Pascoe Bittertropfen

    Amara-Pascoe Bittertropfen

    Amara-Pascoe Bittertropfen Pflanzliche Bittertropfen für gesunden Appetit und gute Verdauung Die Vorteile von Amara-Pascoe® Bittertropfen im Überblick: bei Magenbeschwerden, wie z. B. durch mangelnde Magensaftbildung und zur Appetitanregung natürlich gegen Magenbeschwerden und Verdauungsbeschwerden fördert die Verdauung pflanzliches Arzneimittel mit 4 bewährten Wirkstoffen: Gelber Enzian (Gentiana lutea), Chinarinde, Zimtrinde und Pomeranzenschale (Schale der Bitterorange) keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt Bitterstoffe und ihre Wirkung auf den Appetit Bitterstoffe haben in der Naturheilkunde und der Medizin schon lange einen festen Platz zur Behandlung von Appetitlosigkeit. Gerade erst überstandene Erkrankungen, Blutarmut und Verdauungsbeschwerden können schuld daran sein, dass der Appetit fehlt. Auch ältere Menschen klagen häufig über Appetitlosigkeit. Hier können Bitterstoffe, z.B. in Form von Bittertropfen, Verwendung finden. Bitterstoffe wirken regulierend auf den Appetit Hier wollen wir etwas genauer hinschauen, denn viele Menschen, die von der gesunden Kraft der Bitterstoffe profitieren möchten, haben Bedenken hinsichtlich einer zusätzlichen Anregung des Appetits, wenn dieser eigentlich schon gesund ausgeprägt ist. Hier kann man Entwarnung geben: Bitterstoffe wirken nur appetitanregend, wenn der gesunde Appetit ausbleibt, beispielsweise als Folge einer Erkrankung oder Schwächezustands. Hier hat man oftmals keinen Hunger und möchte nichts essen, obwohl der Körper gerade in diesen Phasen mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden müsste. Sind wir hingegen 'wohlgenährt“ werden Hungergefühle durch Bittertropfen nicht zusätzlich geschürt, sondern reguliert. Wer Bittertropfen gegen Magenbeschwerden einnehmen möchte, aber bereits über einen gesunden Appetit verfügt, braucht sich keine Sorgen machen. Wer bereits über einen gesunden Hunger verfügt, muss also nicht befürchten, auf einmal ständige Esslust oder gar Heißhunger zu bekommen. Für den, der aus Krankheitsgründen unter Appetitlosigkeit leidet, für den können Bitterstoffe neuen Appetit und damit auch Kräftigung bringen. Bitterstoffe und gesunde Verdauung Bitterstoffe regen die Bildung der Verdauungssäfte an. Dazu sollten sie vor dem Essen eingenommen werden. Insbesondere Chinarinde, Zimtrinde, Enzianwurzel und Pomeranzenschale, welche z.B. die Bestandteile von Amara-Pascoe® sind. Pflanzliche Bitterstoffe erhöhen die Verträglichkeit des Essens fördern den Speichelfluss fördern die Sekretion von Magensäften regen die Fettverdauung an Bitterstoffe sollten sich auch in der täglichen Ernährung wiederfinden. Allerdings ist dies gar nicht so einfach, da die natürlichen Bitterstoffe aus Obst wie Pampelmusen, Grapefruits oder Pomelos und Gemüse wie Chicorée, Endiviensalat oder Radicchio weitestgehend durch Züchtung entfernt wurden. Oftmals reicht der Anteil an Bitterstoffen in den heutigen, gezüchteten Gemüsesorten nicht mehr aus, um die positive Wirkung von Bitterstoffen wahrzunehmen. Hier kann es sinnvoll sein, mit Hilfe von pflanzlichen Bitterstoffen, wie sie in den bitteren Tropfen Amara-Pascoe enthalten sind, den Anteil an Bitterstoffen zu erhöhen, um den Appetit anzuregen. Bitterstoffe in der Ernährung Anfangs kann das Bittere unangenehm sein. Das liegt daran, dass unsere Lebensmittel kaum noch gesunde Bitterstoffe enthalten. Es lohnt sich dennoch, dem bitteren Geschmack eine Chance zu geben, schließlich bieten Bitterstoffe viele Vorteile für eine gesunde Verdauung. Sie werden sich sicherlich schnell an den bitteren Geschmack gewöhnen und vielleicht sogar nach einiger Zeit Gefallen daran finden. Bitterstoffe in Amara-Pascoe® Bittertropfen Die pflanzlichen Bittertropfen Amara-Pascoe® Bittertropfen vereinen vier bewährte pflanzliche Bitterstoffe: Zimtrinde, Chinarinde, Gelber Enzian und Pomeranzenschale. Der gelbe Enzian wurde bereits in vorchristlicher Zeit für seine gesunden Eigenschaften geschätzt. Wie wir heutzutage wissen, enthält seine Wurzel eine der bittersten bekannten Substanzen, das Amarogentin. Auch die als Pomeranze bekannte Bitterorange hat eine jahrhundertealte Tradition. 'Amara-Tropfen“ (Amara-Pascoe® Bittertropfen) von Pascoe feiern 20. Geburtstag In der derzeitigen Zusammensetzung aus Gelbem Enzian, Chinarinde, Zimtrinde und Pomeranzenschale (Bitterorangenschale) sind die beliebten 'Amara-Tropfen“ seit genau 20 Jahren erhältlich. Die Historie des Produkts reicht allerdings noch viele Jahre weiter zurück bis in das Jahr 1960 – allerdings mit anderer Zusammensetzung. Seit 2004 gibt es die pflanzlichen Bitterstoffe mit dem Wirkstoff Pomeranzenschale (also den Schalen der Zitrusfrucht Bitterorange). Als die Bittertropfen von Pascoe in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts auf den Markt kamen, wussten nur wenige Eingeweihte von der gesunden Kraft der Bitterstoffe – das hat sich erfreulicherweise deutlich geändert. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet: Eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten 15 bis 20 Tropfen Amara-Pascoe® Bittertropfen pur oder auf etwas Zucker geträufelt, einnehmen. Bei andauernder Appetitlosigkeit sollte ein Arzt zur Ursachenklärung aufgesucht werden. Zusammensetzung: Chinarinde, Enzianwurzel, Pomeranzenschale, Zimtrinde (Auszugsmittel: Ethanol 70% V/V) Enthält 65 Vol.-% Alkohol. Hersteller: Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH D-35383 Gießen

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