Protein Synthesizer Kompakter Synthesizer mit charaktervollem 8-Bit-Sound. Ideal für kreative Klanggestaltung mit 8 Stimmen und flexibler Layering-Option. Perfekt für Studio und Live-Performances.

1 Meinungen
  • Hersteller: Waldorf
  • Farbe: Schwarz / Blau
Produktbeschreibung: Original ASIC-Oszillatoren des Microwave 1 (1989) authentische Reproduktion der Original 8-Bit-Wellenformen (250 kHz Sample-Rate) inkl. Algorhythmik- & Sprach Wavetables digitaler ASIC-Rauschgenerator digitales akkurates CEM Filter (24dB Lowpass) Flavour-Regler für subtile Mikroschwankungen 3 Hüllkurven 2 synchronisierbare LFOs Modulationsmatrix mit 8 Slots polyphoner Aftertouch Arpeggiator Stepsequencer (Patternlänge bis 32 Schritte) Chord & Scale Mode 2 Effekt Slots (Reverb Delay Chorus Phaser Flanger Drive EQ Compressor Tremolo) 8 Stimmen / 4 Layer - perfekt für vielschichtige Sounds Multimode mit 4 Parts Load Layer Funktion - Klangschichten austauschen 100 Factory Presets + 250 User Presets mit Kategorienfilter inkl. 2 MIDI-TRS Adapter & USB-C Kabel Netzteil separat erhältlich Waldorf Protein Trailer Modernisierter Wavetable-Klassiker mit Chord-& Layer Features Mit dem Protein präsentiert Waldorf seinen bislang kompaktesten Wavetable Synthesizer der in rein digitaler Manier am Klassiker Microwave 1 anknüpft. Das Original von 1989 war inspiriert von den damaligen PPG Wave Synthesizern und als kompaktes Rackgerät mit zwei digitalen Oszillatoren und analogem Filter ein echtes Novum. Der Protein setzt ganz auf die authentische Reproduktion der charakteristischen MW1 Oszillatoren und dem beliebten CEM Filter. Aufgrund der digitalen Umsetzung ergeben sich vor allem in der Stimmenarchitektur konzeptionelle Vorteile die man musikalisch schnell zu schätzen und umzusetzen weiß. Soundarchitektur nach klassischem Vorbild Jede der 8 Stimmen des Protein verfügt über zwei Wavetable-Oszillatoren die den Original ASIC-Oszillatoren des Microwave 1 von 1989 entsprechen. Sie bieten eine authentische Reproduktion der ursprünglichen 8-Bit Wellenformen mit 250 kHz Sample-Rate einschließlich Algorhythmik- & Sprach-Wavetables. Zudem wird die Klangpalette durch den digitalen ASIC-Rauschgenerator erweitert. Das sorgsam aufgebaute und (auf Wunsch) modulierte Klangspektrum mündet in ein digitales 24dB Lowpass Filter mit akkuratem Curtis CEM Sound. Allein mit diesen Features wird klar das Waldorf mit dem Protein die DNA der "Post-PPG-Ära" aufgreift und modernen Features in einem kompakten Format hinzufügt. Zwei ADSR Hüllkurven sind Filter und VCA fest zugewiesen eine dritte Hüllkurve dient der Modulation der Wavetables. Abgerundet werden die Modulationsmöglichkeiten durch zwei BPM-synchronisierbare LFOs sowie verschiedenen Controllern wie Modulationsrad Random Velocity oder polyphoner Aftertouch die in den 8 Slots der Modulationsmatrix beliebig zuweisbar sind. Ein schönes Detail ist der Flavour-Regler der die akkuraten und präzisen Schaltungen (Oszillator-Drift Filter Hüllkurven-Verhalten...) zu den bauteilbedingten Ungenauigkeiten alter Synthesizer hin verschiebt. Den Abschluss im Signalweg bilden die beiden Effekt Slots mit den Algorithmen Reverb Delay Chorus Phaser Flanger Drive EQ Kompressor und Tremolo. 8 Stimmen - gestapelt arrangiert oder alle zusammen Die Stimmenarchitektur des Protein stellt eine Besonderheit dar. Übergeordnet bietet der Synthesizer 8 Stimmen die man unterschiedlich nutzen kann. Zunächst wäre da der Layer-Mode mit dem man bis zu vier Sounds (Presets!) übereinanderlegen kann. Das ist perfekt für vielschichtige Sounds die eine einzelne Stimme in dieser Komplexität nicht erzeugen kann. Dank der Load Layer-Funktion kann man Klangschichten beliebig austauschen. Wie viele andere Waldorf Synths ist auch der Protein mit dem Multimode ausgestattet der es erlaubt Sounds auf vier Parts mit unterschiedlichen MIDI-Kanälen im Rahmen der achtstimmigen Polyphonie zu verwenden. Als Spielhilfe fungiert der gewohnt üppig ausgestattete Arpeggiator und der polyphone Stepsequencer der eine Patternlänge von bis zu 32 Schritten bietet. Freunde der Dub-Genres kommen mit dem Chord & Scale Mode voll auf ihre Kosten. Waldorf Protein Sounddemo Protein - Deep Dive - Tutorial with CTO Rolf Wöhrmann

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  2. Waldorf Protein Digitaler Synthesizer

    Waldorf Protein Digitaler Synthesizer

    Original ASIC-Oszillatoren des Microwave 1 (1989) authentische Reproduktion der Original 8-Bit-Wellenformen (250 kHz Sample-Rate) inkl. Algorhythmik- & Sprach Wavetables digitaler ASIC-Rauschgenerator digitales akkurates CEM Filter (24dB Lowpass) Flavour-Regler für subtile Mikroschwankungen 3 Hüllkurven 2 synchronisierbare LFOs Modulationsmatrix mit 8 Slots polyphoner Aftertouch Arpeggiator Stepsequencer (Patternlänge bis 32 Schritte) Chord & Scale Mode 2 Effekt Slots (Reverb Delay Chorus Phaser Flanger Drive EQ Compressor Tremolo) 8 Stimmen / 4 Layer - perfekt für vielschichtige Sounds Multimode mit 4 Parts Load Layer Funktion - Klangschichten austauschen 100 Factory Presets + 250 User Presets mit Kategorienfilter inkl. 2 MIDI-TRS Adapter & USB-C Kabel Netzteil separat erhältlich Waldorf Protein Trailer Modernisierter Wavetable-Klassiker mit Chord-& Layer Features Mit dem Protein präsentiert Waldorf seinen bislang kompaktesten Wavetable Synthesizer der in rein digitaler Manier am Klassiker Microwave 1 anknüpft. Das Original von 1989 war inspiriert von den damaligen PPG Wave Synthesizern und als kompaktes Rackgerät mit zwei digitalen Oszillatoren und analogem Filter ein echtes Novum. Der Protein setzt ganz auf die authentische Reproduktion der charakteristischen MW1 Oszillatoren und dem beliebten CEM Filter. Aufgrund der digitalen Umsetzung ergeben sich vor allem in der Stimmenarchitektur konzeptionelle Vorteile die man musikalisch schnell zu schätzen und umzusetzen weiß. Soundarchitektur nach klassischem Vorbild Jede der 8 Stimmen des Protein verfügt über zwei Wavetable-Oszillatoren die den Original ASIC-Oszillatoren des Microwave 1 von 1989 entsprechen. Sie bieten eine authentische Reproduktion der ursprünglichen 8-Bit Wellenformen mit 250 kHz Sample-Rate einschließlich Algorhythmik- & Sprach-Wavetables. Zudem wird die Klangpalette durch den digitalen ASIC-Rauschgenerator erweitert. Das sorgsam aufgebaute und (auf Wunsch) modulierte Klangspektrum mündet in ein digitales 24dB Lowpass Filter mit akkuratem Curtis CEM Sound. Allein mit diesen Features wird klar das Waldorf mit dem Protein die DNA der "Post-PPG-Ära" aufgreift und modernen Features in einem kompakten Format hinzufügt. Zwei ADSR Hüllkurven sind Filter und VCA fest zugewiesen eine dritte Hüllkurve dient der Modulation der Wavetables. Abgerundet werden die Modulationsmöglichkeiten durch zwei BPM-synchronisierbare LFOs sowie verschiedenen Controllern wie Modulationsrad Random Velocity oder polyphoner Aftertouch die in den 8 Slots der Modulationsmatrix beliebig zuweisbar sind. Ein schönes Detail ist der Flavour-Regler der die akkuraten und präzisen Schaltungen (Oszillator-Drift Filter Hüllkurven-Verhalten...) zu den bauteilbedingten Ungenauigkeiten alter Synthesizer hin verschiebt. Den Abschluss im Signalweg bilden die beiden Effekt Slots mit den Algorithmen Reverb Delay Chorus Phaser Flanger Drive EQ Kompressor und Tremolo. 8 Stimmen - gestapelt arrangiert oder alle zusammen Die Stimmenarchitektur des Protein stellt eine Besonderheit dar. Übergeordnet bietet der Synthesizer 8 Stimmen die man unterschiedlich nutzen kann. Zunächst wäre da der Layer-Mode mit dem man bis zu vier Sounds (Presets!) übereinanderlegen kann. Das ist perfekt für vielschichtige Sounds die eine einzelne Stimme in dieser Komplexität nicht erzeugen kann. Dank der Load Layer-Funktion kann man Klangschichten beliebig austauschen. Wie viele andere Waldorf Synths ist auch der Protein mit dem Multimode ausgestattet der es erlaubt Sounds auf vier Parts mit unterschiedlichen MIDI-Kanälen im Rahmen der achtstimmigen Polyphonie zu verwenden. Als Spielhilfe fungiert der gewohnt üppig ausgestattete Arpeggiator und der polyphone Stepsequencer der eine Patternlänge von bis zu 32 Schritten bietet. Freunde der Dub-Genres kommen mit dem Chord & Scale Mode voll auf ihre Kosten. Waldorf Protein Sounddemo Protein - Deep Dive - Tutorial with CTO Rolf Wöhrmann

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  3. Waldorf Protein - Synthesizer

    Waldorf Protein - Synthesizer

    Boost your Sound with Waldorf Protein!Mit Protein bringt Waldorf die Magie klassischer Wavetable-Synthese in ein modernes; kompaktes; erschwingliches Instrument – kraftvoll; inspirierend; lebendig.Klassische Waldorf DNA - neu interpetiert! Basierend auf den legendären Oszillatoren des Microwave 1 und erweitert durch moderne Features der Iridium-Serie vereint Protein Vintage-Charme mit zukunftsweisender Technik.Der bisher einfachste und zugleich günstigste Weg; in die faszinierende Waldorf-Wavetable-Welt einzutauchen.Oszillatoren• Interne Abtastrate von 250 kHz; entsprechend der ursprünglichen ASIC-Abtastrate.• Modellierung von Digital-Analog-Wandlern für jede Stimme (DAC).• Einzigartiger digitaler Rauschgenerator auf Basis der ASIC-Technologie.Wavetables• Alle Original-Wavetables von Microwave 1 basieren auf der Originalcodierung und sind bitidentisch mit dem Original.• Einschließlich algorithmischer und Sprach-Wavetables.• Wunderschöne Nachbildung der 8-Bit-Quantisierung und des Alias

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  4. Waldorf Protein – 8-stimmiger Wavetable-Synth mit Microwave-ASIC-Oszillatoren, 4 Layer, Arpeggiator, Step-Sequencer, MPE, 2 Effektslots, USB-MIDI, kompakt & leicht

    Waldorf Protein – 8-stimmiger Wavetable-Synth mit Microwave-ASIC-Oszillatoren, 4 Layer, Arpeggiator, Step-Sequencer, MPE, 2 Effektslots, USB-MIDI, kompakt & leicht

    Wavetable-Sound mit charaktervollem Digital-Ton - Die Oszillatoren basieren auf der ursprünglichen Microwave-Technologie und erzeugen den typischen 8-Bit-Charakter. Ideal für markante Bässe, bewegte Pads und digitale Klangtexturen. Flexible Klanggestaltung mit 8 Stimmen & 4 Layern - Layer lassen sich übereinanderlegen, splitten oder als separate Parts nutzen. So entstehen vielseitige Klangkombinationen für Studio-Produktionen oder Live-Setups. Schnelle Ideenfindung mit Arpeggiator & Sequencer - Arpeggiator, Step-Sequencer sowie Akkord- und Skalenmodi unterstützen beim Entwickeln neuer Melodien und rhythmischer Patterns – direkt am Gerät, ohne zusätzliche Software. Ausdrucksstarkes Spielen durch Mod-Matrix & MPE - Mit Mod-Matrix, Hüllkurven, LFOs und polyphonem Aftertouch lassen sich dynamische Klangverläufe erzeugen. Der „Flavour“-Regler fügt zusätzliche Bewegung oder Variation hinzu. Kompaktes Format für mobilen Einsatz - Durch das geringe Gewicht von 0,9 kg und die handlichen Abmessungen eignet sich der Synthesizer für kleine Studios, Live-Performances oder Reisen. USB-C und MIDI erleichtern die Einbindung ins Setup.

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  5. Waldorf Protein Synthesizer | Neu

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    Produktart: Synthesizer, Farbe: Schwarz

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  6. Waldorf Synthesizer (Synthesizer, Digital Synthesizer), Protein - Synthesizer

    Waldorf Synthesizer (Synthesizer, Digital Synthesizer), Protein - Synthesizer

    Original ASIC-Oszillatoren des Microwave 1 (1989) authentische Reproduktion der Original 8-Bit-Wellenformen (250 kHz Sample-Rate) inkl. Algorhythmik- & Sprach Wavetables digitaler ASIC-Rauschgenerator digitales, akkurates CEM Filter (24dB Lowpass) Flavour-Regler für subtile Mikroschwankungen 3 Hüllkurven 2 synchronisierbare LFOs Modulationsmatrix mit 8 Slots polyphoner Aftertouch Arpeggiator Stepsequencer (Patternlänge bis 32 Schritte) Chord & Scale Mode 2 Effekt Slots (Reverb, Delay, Chorus, Phaser, Flanger, Drive, EQ, Compressor, Tremolo) 8 Stimmen / 4 Layer - perfekt für vielschichtige Sounds Multimode mit 4 Parts Load Layer Funktion - Klangschichten austauschen 100 Factory Presets +, 250 User Presets mit Kategorienfilter inkl. 2 MIDI-TRS Adapter & USB-C Kabel Modernisierter Wavetable-Klassiker mit Chord-& Layer Features Mit dem Protein präsentiert Waldorf seinen bislang kompaktesten Wavetable Synthesizer, der in rein digitaler Manier am Klassiker Microwave 1 anknüpft. Das Original von 1989 war inspiriert von den damaligen PPG Wave Synthesizern und als kompaktes Rackgerät mit zwei digitalen Oszillatoren und analogem Filter ein echtes Novum. Der Protein setzt ganz auf die authentische Reproduktion der charakteristischen MW1 Oszillatoren und dem beliebten CEM Filter. Aufgrund der digitalen Umsetzung ergeben sich vor allem in der Stimmenarchitektur konzeptionelle Vorteile, die man musikalisch schnell zu schätzen und umzusetzen weiß. Soundarchitektur nach klassischem Vorbild

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Gut zu wissen

  • Wavetable-Sound mit charaktervollem Digital-Ton
  • Oszillatoren basierend auf ursprünglicher Microwave-Technologie
  • Flexible Klanggestaltung mit 8 Stimmen & 4 Layern
  • Einfache Ideenfindung durch Arpeggiator & Sequencer
  • Mod-Matrix für dynamische Klangverläufe
  • Kompaktes Format für mobilen Einsatz
  • Gewicht von nur 0,9 kg
  • USB-C und MIDI für einfache Integration ins Setup

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