Ich, die ich Männer nicht kannte: Fesselnder Roman Entdecken Sie die fesselnde Geschichte in "Ich, die ich Männer nicht kannte". Ein Roman voller Emotionen und überraschender Wendungen, der zum Nachdenken anregt. Perfekt für Liebhaber spannender Literatur!
- Hersteller: Klett-Cotta Verlag
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Ich, die ich Männer nicht kannte: Roman
Ich, die ich Männer nicht kannte: Roman
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Ich, die ich Männer nicht kannte: Roman
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Ich, die ich Männer nicht kannte Jacqueline Harpman
Autor: Jacqueline Harpman, Buchtitel: Ich, die ich Männer nicht kannte, Einband: Buch, Erscheinungsjahr: 20260314, Fachbereich: Hardcover/Belletristik/Erzählende Literatur/Gegenwartsliteratu..., Film-/Fernseh-Titel: Keine Angabe, Format: 208x132x25 mm, Gewicht: 316, Interpret: Keine Angabe, Musiktitel: Keine Angabe, Produktart: Bücher, Publikationsname: Ich, die ich Männer nicht kannte, Publikationstitel: Ich, die ich Männer nicht kannte, Seiten: 224, Sprache: Deutsch, Verlag: Klett-Cotta Verlag
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Autor: Jacqueline Harpman, Buchtitel: Ich, die ich Männer nicht kannte, Einband: Buch, Erscheinungsjahr: 20260314, Fachbereich: Hardcover/Belletristik/Erzählende Literatur/Gegenwartsliteratu..., Film-/Fernseh-Titel: Keine Angabe, Format: 208x132x25 mm, Gewicht: 316, Interpret: Keine Angabe, Musiktitel: Keine Angabe, Produktart: Bücher, Publikationsname: Ich, die ich Männer nicht kannte, Publikationstitel: Ich, die ich Männer nicht kannte, Seiten: 224, Sprache: Deutsch, Verlag: Klett-Cotta Verlag
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Belletristik Ich, die ich Männer nicht kannte Roman
»Ein wahres Wunder« New York Times Der internationale Sensationserfolg Tief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten. Während das elektrische Licht Tag und Nacht verschwimmen lässt, sitzt ein junges Mädchen – die vierzigste Gefangene – allein und ausgestoßen in der Ecke. »Ich, die ich Männer nicht kannte« ist so feministisch wie »Der Report der Magd« und so existentiell wie »Die Wand«: Ein moderner Klassiker, internationaler Verkaufserfolg und BookTok-Hit in neuer deutscher Übersetzung. In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden, die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.
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»Ein wahres Wunder« New York Times Der internationale Sensationserfolg Tief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten. Während das elektrische Licht Tag und Nacht verschwimmen lässt, sitzt ein junges Mädchen – die vierzigste Gefangene – allein und ausgestoßen in der Ecke. »Ich, die ich Männer nicht kannte« ist so feministisch wie »Der Report der Magd« und so existentiell wie »Die Wand«: Ein moderner Klassiker, internationaler Verkaufserfolg und BookTok-Hit in neuer deutscher Übersetzung. In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden, die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.